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Das Bett zu teilen, muss

Frauen und Männer unterscheiden sich beim Schlafen ganz grundsätzlich: Sie hat den leichteren Schlaf und wird schneller geweckt – vom Ticken des Weckers, dem Tropfen des Wasserhahns, vom Lärm auf der Straße oder auch vom unruhigen Partner neben sich. Frauen sollten daher eigentlich besser allein schlafen. Davon würde sie zwar profitieren – er allerdings nicht. Männer schlafen nämlich tiefer und ruhiger, wenn sie ihre Geliebte neben sich wissen. Sie haben einen natürlichen Beschützerinstinkt. Unterschiede gibt es auch beim zeitlichen Rhythmus: Frauen neigen dazu, früher ins Bett zu gehen und früher wieder aufzustehen; Männer sind tendenziell nachtaktive Langschläfer.
EGOISTEN IM BETT Am besten schläft freilich, wer seinen ganz persönlichen Tag-Nacht- Rhythmus ausleben kann – und das gelingt eher ohne Bett-Partner. Wer trotzdem nicht auf das gemeinsame Schlafzimmer verzichten will, dem sei eine bewusste Beschäftigung mit der gemeinsamen Nachtruhe empfohlen: Oft hilft es, klare Spielregeln und Rahmenbedingungen fürs Einschlafen, Aufwachen und die Zeit dazwischen aufzustellen (siehe Tipps und Checkliste). Den Aufwand ist es auf jeden Fall wert. Guter Schlaf wirkt sich nicht nur auf das eigene Wohlbefi nden am folgenden Tag aus, sondern auch auf die Beziehung. Schlafforscher der Universität Pittsburgh haben die gestörte Nachtruhe schon als Beziehungskiller ausgemacht. Wer schlecht schläft, streitet dann untertags mehr. Wer untertags mehr gestritten hat, schläft schlechter. Und so weiter … bis zur Trennung. Interessant: Laut den US-Forschern ist ihr ungestörter Schlaf für das gemeinsame Glück dabei ein größerer Faktor als seiner. … >> Lesen Sie mehr in Ihrer GESUNDHEIT

Source: gesundheit.co.at RSS

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