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Stress lass nach!

„Wenn die Kinder bei mir sind, bin ich von morgens bis abends beschäftigt“, bringt Iris Jucies, 37, es auf den Punkt. Ihre Kinder Kamala, 11, und Nitai, 8, kommen wie zur Bestätigung vorbei und bitten ihre Mutter um Hilfe. Iris, Malerin, Kellnerin und Yoga-Lehrerin, lebt seit vier Jahren von ihrem Ex-Mann getrennt und teilt sich mit ihm die Obsorge für die gemeinsamen Kinder. „Seit einiger Zeit sind die Kinder abwechselnd eine Woche bei mir und eine Woche beim Vater. Das funktioniert für alle reibungsfrei.“ KLARE AUFTEILUNG Als die Eltern noch ein Paar waren, gab es eine klare Aufteilung: Iris war unter der Woche für den Haushalt und die Kinder zuständig, ihr Mann kam nicht vor 18 Uhr nach Hause. „Das war für mich damals kein Problem – ich liebte es, Mama und Hausfrau zu sein und für meine Kinder zu kochen!“ Sechs Jahre lang blieb die junge Mutter zu Hause, doch irgendwann veränderten sich die Prioritäten. „Ich war 19, als wir uns kennen lernten, mein Mann neun Jahre älter. Ich übernahm viele seiner Ansichten und vergaß dabei, meine eigenen zu entwickeln.“ Es kam ein Zeitpunkt, da Iris jede Lebensfreude verloren hatte und nur noch einen Ausweg sah. Und der hieß: Scheidung. RUNDUM ZUFRIEDEN Heute spricht die 37-Jährige ihrem Ex-Mann ein Lob aus: „Die Halbe-Halbe-Lösung für die Kinder war seine Idee. Ich bin froh, dass sie so gut funktioniert, da den Kindern ihr Vater sehr wichtig ist!“ Dazu Martin Berger, Psychologe aus Wien: „Der Vater hat für das Kind in allen Entwicklungsabschnitten eine große Bedeutung. Für die Burschen wird der Vater zum Vorbild, für Mädchen stellt er das erste Liebesobjekt dar, dem es seine kindlich-sinnlichen Gefühle zuwenden kann.“ Heute ist Iris rundum zufrieden mit ihrem Leben: „Ich genieße sowohl die Zeit, die ich für mich habe, als auch die Zeit mit meinen Kindern sehr.“ … >> Lesen Sie mehr in Ihrer GESUNDHEIT

Source: gesundheit.co.at RSS

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